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Prostataentzündung
Millionen für die Prostata. Die Untersuchung “Dr. Oz” hat enthüllt, dass sich Ärzte und die Pharmaindustrie gegen die männliche Bevölkerung in Österreich verwören

Wir erleben häufig Skandale im medizinischen Bereich. Niemand möchte krank werden und ist bereit, frühzeitig zu sterben, daher wenden wir uns im Falle einer Erkrankung so schnell wie möglich an Ärzte und Apotheken und bezahlen Sie dafür, dass sie uns von unserer Krankheit befreien. Gierige Pharmazeuten und Ärzte nutzen unsere Hilflosigkeit aus. Stellen Sie sich vor, wie verführerisch es sein muss, auf diesem einfachen Weg Geld zu machen. Legen wir also los. Ich möchte unsere Zuschauer nicht länger auf die Folter spannen, also kommen wir zum Punkt: Wie sich Ärzte und Pharmazeuten gegen die männliche Bevölkerung Österreichs verschwören. Der heutige Artikel handelt von Prostataentzündung.

Zunächst möchte ich von meiner eigenen Erfahrung mit dieser Krankheit berichten. Da dieses Thema sehr heikel ist, möchte ich die ganze Wahrheit erzählen. Ich bin bereits 57 Jahre alt und die ersten Symptome zeigten sich vor etwa einem Jahr.

Vor zwei Monaten konsultierte ich einen Arzt. Er bestätigte den Verdacht der Prostataentzündung. Er meinte, eine Behandlung wäre unumgänglich, sonst würde sich mein Zustand verschlimmern. Dahingehend hat er nicht gelogen. Prostataentzündung ist eine heimtückische Krankheit, die ohne eine Behandlung zu Impotenz, Prostatakrebs, Prostata-Adenoma und vielem mehr führen kann.

So sieht Prostatakrebs aus; eine der gefährlichsten Krankheiten für einen Mann. Es gibt keine Heilung, Männer sterben unter starken Schmerzen innerhalb von 6-12 Monaten.

Ich wusste von den Konsequenzen einer Prostataentzündung. Deshalb konsultierte ich einen Arzt, um mich behandeln zu lassen.

Nach der Untersuchung verschrieb der Arzt mir folgendes:

  • Kürbis nur 1
  • Prosturol
  • Granu Fink
  • Sabalvit
  • Rektale Massage der Prostata, 14 Tage

Ich willigte den Behandlungsmethoden ein, da ich meinem Arzt vertraute. Ich nahm die Medikamente ein, unterzog mich der erniedrigenden Massagebehandlung. Glücklicherweise führen sie diese heutzutage nicht mehr mit dem Finger, sondern mit einem elektrischen Gerät durch, dennoch ist nicht sehr angenehm.

Während dieser Behandlung wurde ich drei weitere Male getestet.

Nach der Behandlung war die Prostataentzündung wirklich verschwunden. Die Urinausscheidung normalisierte sich, die Schwellung ging zurück, ich hatte sogar meine sexuelle Manneskraft wieder. Aber leider habe ich mich zu früh gefreut. Nach ungefähr anderthalb Monaten kamen die Symptome der Prostataentzündung wieder.

Der Arzt verschrieb mir ein Antibiotikum (eines starkes) und wieder ein paar Sitzungen rektaler Massage. Ich war überrascht über diese Herangehensweise. Ich fragte den Arzt: Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass man Prostataentzündung vollständig heilen kann. Der Arzt kratzte sich nervös am Kopf, denn er wusste, wer ich war. Er sagte, die Wahrscheinlichkeit einer vollständigen Heilung läge bei 20%. Und das sei nicht von ihm abhängig. Eine chronische Prostataentzündung sei eine Krankheit, die man sehr schwer heilen könne!

Stellen Sie sich das mal vor – 20%!

Also im 21. Jahrhundert, in einer Zeit, in der die Technologie so fortgeschritten ist, dass wir zum Mars fliegen können, gibt es keine vernünftige Behandlungsmethode von Prostataentzündung! Ich erinnere mich noch, wie selbst mein Vater mit rektalen Massagen behandelt wurde. Mit anderen Worten, in den letzten 30-40 Jahren herrschte vollkommener Stillstand auf diesem Bereich der Entwicklung?

Ich wollte mehr darüber erfahren. Es stellte sich heraus, dass Männer in den meisten europäischen Ländern sich noch nicht einmal daran erinnern, was eine rektale Massage überhaupt ist. Und in Europa ist es wohl gängig, Prostataentzündung innerhalb von 7 Tagen zu behandeln, genauso wie eine Erkältung.

Ich besuchte 5 weitere Kliniken, private sowie staatliche. Überall verschrieb man mir Produkte die es bereits vor 30 Jahren gab.

Was ging hier vor sich? Nur ein Urologe hat sich bereit zu erklärt, diese Frage zu beantworten. Er ist zertifizierter Arzt, Professor und führender Spezialist in der Urologische Klinik, Michael Breitscheit.

– Michael Breitscheit, was geht das vor sich?

– Im Grunde findet eine finanzielle Ausbeutung der österreichischen Bevölkerung statt. Wir werden nur als Herde betrachtet, aus der diese Menschen Profit schlagen. Wir haben bereits mehrfach versucht, die öffentliche Aufmerksamkeit auf dieses Thema zu lenken, aber es scheint keinen zu interessieren.

Sehen Sie sich einmal die Produkte an, die in Apotheken als Mittel gegen Prostataentzündung verkauft werden. Kürbis nur 1, Sabalvit, Prosturol und andere. All diese Mittel stammen aus vorherigen Generationen. In anderen Ländern in Europa werden sie beispielsweise seit 10 Jahren nicht mehr eingesetzt. In anderen Ländern geht der Mann in die Apotheke, kauft das richtige günstige Produkt, nimmt es eine Woche lang ein und ist wieder gesund. Kein Antibiotikum, keine Massage. In österreichischen Apotheken gibt es derartige Medikamente nicht – nur Mittel, mit denen ein Mann weiter leidet und immer wieder behandelt werden muss. Diese Methode ist weit profitabler.

– Was denken Sie, wer dahinter steckt? Und warum tun sie das?

Ich weiß, wer dahinter steckt, aber ich nenne hier keine Namen. Aber es geht hier um eine richtige Pharmazeuten Mafia. Und all das wird von der höchsten Etage iniziiert. Gewöhnliche Ärzte können nichts dafür, sie sind nur Zahnräder des Mechanismus. Sie verschreiben nur das, was sie sollen. Es gibt eine Liste von empfohlenen Mitteln, die bei entsprechender Krankheit verschrieben werden sollen. Ärzte müssen sich an diese Liste halten, sonst riskieren Sie ihre Befugnis zu praktizieren. Also wer erstellt diese Listen? Oder in welchem Interesse ist es, diese Mittel auf die Liste zu setzen? Stellen Sie sich vor, wie die Verkaufszahlen anderer Produkte einbrechen würden, wenn ein richtiges Mittel auf den Markt käme.

Sicherlich werden diese Listen in Zusammenarbeit mit großen pharmazeutischen Unternehmen erstellt, die von der österreichischen Bevölkerung profitieren wollen. Das schlimmste daran ist, dass diese Firmen ihren Sitz meist im Ausland, wie den USA haben. Dieses Phänomen tritt vor allem in der Behandlung von Prostataentzündung auf, da die Leute herausgefunden haben, wie schwierig es ist, eine chronische Prostataentzündung zu heilen. Daher erklären sich die Menschen bereit, sich mehrfach bestimmter Behandlung zu unterziehen, ehe sie aufgeben.

Seit 10 Jahren jedoch wird Prostataentzündung nicht mehr als eine Krankheit angesehen, die schwer ist, zu behandeln. Es einfach und sicher, die Erkrankung ein für alle Mal loszuwerden.

Laut Statistik ist der Verkauf von Medikamenten am profitabelsten in Österreich. Keiner möchte an zahlenden Kunden einbüßen, daher ist die Chance, ein wirksames Mittel in die Regale der Apotheken zu bringen, gleich Null. In anderen Ländern Europas sind Versicherungsunternehmen darauf bedacht, die modernsten Behandlungsmethoden zugänglich zu machen.

Letzten Herbst habe ich zusammen mit 30 führenden Urologen einen Brief an das Gesundheitsministerium verfasst. Dies ist die höchste Instanz, an die man sich in derartigen Fällen wenden kann. Leider haben wir bisher noch keine Antwort erhalten….ich frage mich, warum.

– Sie sagten, dass moderne wirksame Mittel in ganz Europa zugänglich sind, aber warum nicht hier?

– Wir haben jetzt sogar noch etwas besseres! 2017 entwickelte das Institut für Urologie und Radiologie ein Mittel gegen Prostataentzündung, das alle bisherigen Mittel weltweit in den Schatten stellt. Mit diesem Mittel kann Prostataentzündung in 7-10 Tagen behandelt werden, in jeglichem Stadium der Krankheit. Sogar bei Prostata-Adenoma. Es eignet sich perfekt für ältere Männer. Es kann ebenso bei Erektionsstörungen oder Nierenerkrankungen eingesetzt werden. Das Mittel ist hervorragend, aber es hat sich herausgestellt, dass es nutzlos ist in unserem Land.

Die Angstellten des Instituts für Urologie haben versucht, das Produkt in die Apotheken zu bringen, aber diese haben abgelehnt, ohne jegliche Begründung. In der Zwischenzeit hat das Produkt alle klinischen Test bestanden. Ich möchte Ihnen die Ergebnisse zeigen.

Die Untersuchungen wurden auf Grundlage der Forschung vom Institut für Urologie durchgeführt. Insgesamt haben 200 männliche Probanden an den Tests teilgenommen, die unter Prostataentzündung leiden.

Testergebnisse:

  • Vollständige Heilung der Prostataentzündung – 99% der Probanden
  • Abklingende Entzündung, normalisierte Urinausscheidung – 100% der Probanden
  • Ansteigender Testosteronspiegel – 87% der Probanden
  • Wiederherstellung der Potenz – 93% der Probanden
  • Beseitigung der Damm- und Ausscheidungsschmerzen – 99% der Probanden
  • Keine Nebenwirkungen oder Abhängigkeit – 100% der Probanden

Das sind unglaubliche Ergebnisse! Das Produkt ist weit effektiver als alle Mittel, die jemals verschrieben wurden. Und das wichtigeste ist, es handelt sich nicht um ein Antibiotikum, das heißt, sie können es selbstständig ohne ein Rezept vom Arzt erhalten. Es schadet der Gesundheit des Mannes in keinster Weise, sondern kommt ihr nur zugute.

Länder wie Frankreich, Großbritannien, Schweden, Israal und Kanada haben bereits Interesse an dieser Entwicklung gezeigt. Auch auf der Konferenz für Urologie in Kopenhagen war dieses Produkt sehr angesehen.

Aber hierzulande hat sich keiner für das Produkt interessiert. Das liegt daran, dass die pharmazeutische Mafia ihre Hände mit im Spiel hat und ihr die Menschen egal sind.

– Wie heißt das neue Produkt? Woraus besteht es?

Das Produkt nennt sich “Prostatricum Plus”. Es sind Kaspeln, von denen 3x täglich jeweils eine genommen werden sollte. Die Zusammensetzung besteht ausschließlich aus medizinischen Pflanzenextrakten und keinerlei Chemie. Sie ist so ausgeglichen, dass das Mittel eine komplexe Wirkung auf die Krankheit zeigt, was den Effekt der Behandlung verstärkt.

Insgesamt bestehtt das Mittel aus 20 Inhaltsstoffen. Ich werde nicht alle, sondern nur ein paar davon aufzählen.

Kürbis-Extrakt
Sägepalmen-Fruchtextrakt
Kupfer
Pygeum Africanum Rindenextrakt
Es verbessert die Blutzirkulation in den Beckenbereich.
Es normalisiert Urinausscheidung, stimuliert die Empfindlichkeit und beugt vorzeitiger Ejakulation vor.
Es lindert die Entzündung in der Prostata, und stellt die Erektion wieder her
Es ist eine der besten natürlichen Mittel gegen Prostataentzündung.

– Michael Breitscheit, die Zusammensetzung sowie die Wirkung des Produkt sind wirklich beeindruckend. Sagen Sie mir doch, wie können die Menschen Prostatricum Plus erwerben, wenn nicht in Apotheken? So erstellen viele Hersteller heutzutage beispielsweise Webseite und verkaufen ihre Produkte online.

– Ja, diese Möglichkeit gibt es. Jeder kann Prostatricum Plus durch eine Ziehung, die vom Institut für Urologie und Radiologie ins Leben gerufen wurde, erwerben. Und somit sogar einen Preisnachlass von 50% erhalten.

Die Mitarbeiter des Forschungsinstituts haben sich für diese Variante entschieden, um die Nachricht so schnell wie möglich verbreiten zu können. Wenn ein Mann es schafft, seine Prostataentzündung ganz einfach und schnell zu behandeln, wird er seinen Freunden und Bekannten davon erzählen. Vielleicht ändert das ja die Situation in unserem Land.

Soweit ich weiß, wird das Produkt schon seit 3 Monaten mit einem Rabatt angeboten. Ich habe mit vielen Männern gesprochen, die Prostatricum Plus ausprobiert haben. Alle waren sie begeistert und haben es geschafft, ihre Prostataentzündung loszuwerden.

– Können Sie uns sagen, was die Menschen tun müssen, um Prostatricum Plus zu bestellen??

– Sie müssen an der offziellen Rabattziehung des Instituts für Urologie teilnehmen und ihre Kontaktdaten hinterlassen, um einen Preisnachlass zu erhalten. Danach werden sie von einem medizinischen Berater kontaktiert. Sie müssen ihre Symptome angeben, erzählen, wie lange sie schon an Prostataentzündung leiden und was sie bereits dagegen unternommen haben. Diese Informationen sind notwendig, damit der medizinische Berater die richtige Behandlung veschreiben kann. Danach werden sie gebeten, ihre Lieferadresse anzugeben. Daraufhin wird das Produkt per Post oder Lieferservice versandt. Die Kunden können dann, nach 3-5 Tagen das Produkt in der Postfiliale oder beim Kurierdienst abholen.

Laut Michael Breitscheit wurde das Produkt bereits mehr als 20.000 Menschen verschrieben. Ich wollte es selbst ausprobieren. Wie versprochen verschwand die Prostataentzündung im Laufe der Behandlung. Ich lege allen Männern ans Herz, aufzuhören, gierigen Pharmazeuten und Ärzten ihr Geld in den Rachen zu werfen und sich stattdessen Prostatricum Plus zu holen, das von einem führenden Institut des Landen erschaffen wurde.

Das einzige Problem ist, dass mir die Mitarbeiter des Instituts für Urologie gesagt haben, dass der Vorrat an Produkten, die mit einem Preisnachlass angeboten werden können, fast aufgebraucht ist. Denn die Anzahl an Anfragen ist immens gestiegen.

Doch Prostatricum Plus ist derzeit noch erhältlich, und wenn Sie sich beeilen, können Sie sich zu den Glücklichen zählen, die ihre Prostataentzündung ein für alle mal losgeworden sind. Der Hersteller konnten nicht sagen, ob das Produkt auch weiterhin erhältlich sein wird. Womöglich nicht, da die Herstellung von Prostatricum Plus zu teuer ist und unsere Politiker es einfach nicht brauchen…

50% RABATT

BIS ZUM ENDE DES SONDERANGEBOTES IST GEBLIEBEN:

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98 €

PREIS
49€
Kommentare

Heinz Rothe

Die Dinge, die sich im Bereich der Medizin zutragen, sind schrecklich. Ich stecke da ebenfalls mit drin. Es gibt einfach keine angemessenen Mittel, nur alte Produkte, die es in anderen Ländern schon seit Jahren nicht mehr gibt.

Oliver Rudke

Danke für die Recherche. Das ist wichtig. Ich leide an Prostataentzündung. Ich war beim Arzt, wurde behandelt, aber die Symptome blieben nur für 2 Monate aus. Und alles ging wieder von vorne los. Ich habe Prostatricum Plus bestellt.

Valery Breutmann

Ich habe meinen Mann unterstützt... buchstäblich) Keine Prostatitis und super Potenz jetzt)))

Karl Renner

Ich habe es auch bestellt. Warum nicht ausprobieren, wenn es sogar eine Rabatt gibt

Anna Klein

Prostatricum hilft wirklich! Ich habe meinem Mann befohlen, er hatte fast Prostatakrebs. Dank Prostatricum hat alles geklappt. Ich empfehle

Andreas Morg

Da kann ich nur zustimmen! Prostatricum Plus ist ein hervorragendes Mittel. Ich habe ein Jahr lang Prostataentzündung. Für jeden Tropfen bin zur Toilette gerannt. Ich war wirklich verzweifelt. Ich war sogar bereit, mich unters Messer zu legen. Aber mein Freund hat mir das glücklicherweise ausgeredet und empfahl mir Prostatricum Plus. Nachdem ich angefangen habe, es zu nehmen, hat sich alles innerhalb von wenigen Tagen normalisiert. Sogar meine Potenz war stärker. Ich kann es nur jedem empfehlen, die an chronischer Prostataentzündung leiden.

Helene Graz

Ich muss es für meinen Mann kaufen. Wir wissen auch nicht mehr, was wir gegen seine Prostataentzündung tun sollen. Es scheint, besser zu sein, dann bekommt mein Mann eine harmlose Erkältung und alles geht wieder von vorne los. Wir hatten schon seit über einem Jahr keine Sex mehr.

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